Bei uns gelten sie noch als unbekannt, jedoch werden sie international in der Gerüchteküche der Musikindustrie bereits als eine der nächsten großen Nummern gehandelt.
Platz 2 in den britischen Charts war nach dem Release des Albums Anfang November jedenfalls schnell erreicht.
Die Titel sind ruhig und fragil, aber gleichzeitig kraftvoll, mit elektronischen Elementen genauso wie tragenden Rhythmen und Piano.
Frontfrau Hannah Reit schenkt den melancholischen Song mit ihrer fast elfenhaft leichten bis verraucht tragenden, lyrischen Stimme noch eine zusätzliche "mystische" Aura.
Vergleiche mit Florence Welch (Florence & The Machine), Romy Madley Croft (The XX) sind schnell gezogen.
Mit nachdenklichen Texten, langsamen Liedern und einer durchwegs melancholischen Grundstimmung ist "If you wait" definitiv Musik für die Seele.
Fragt sich, ob London Grammar bald nur noch den "Hype"-Stempel aufgedrückt bekommt, oder den Raketenstart zu einem Langstreckenflug ausweiten kann.
Potential dazu besteht jedenfalls genug.
Zum reinhören eignen sich vor allem die Coverversion von Kavinskys "Nightcall", "Darling are you gonna leave me", "Wasting my Young Years", die Durchbruchssingle "Hey Now" ...
Musikalische Verwandtschaft:
The XX, Ms Mr, Lorde, Florence & The Machine, ...
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