Samstag, 30. August 2014

R U N III


10 Tage vorbei!

Zeit für ein kleines Resüme meiner Erkenntnisse der letzten Tage.
Nachdem ich feststellen musste, dass von 0 auf 100 von heut auf morgen einfach nicht geht, habe ich in den ersten 10 Tagen des Experiments eigentlich 3 essenzielle Dinge gelernt:
  1. Joggen ist tatsächlich nur ca. 20% physische Ausdauer, und 80% psychisch
    Zwei perfekte Beispiele: Nachdem ich meinen inneren Schweinehund überwunden habe, und einfach die längere Runde gejogged bin, war meine reguläre Runde plötzlich um einiges einfacher, von einem Tag auf den anderen.
    Und immer wenn ich keine Lust mehr habe, und darüber nachdenke, eine Abkürzung zu nehmen, beschäftige ich mich so mit diesem Gedanken, dass ich gar nicht wirklich merke, wie ich schon lange an der Abzweigung vorbei bin.
    Schon irgendwie lustig ;)
  2. Yoga und Stretching nach dem Laufen beugen Muskelkater vor, und zusätzliches Workout hält auch die Muskeln straff, die beim Joggen nicht gebraucht werden.
  3. Es ist gar nicht wichtig wie schnell man am Anfang läuft, die Geschwindigkeit kommt ganz von selbst. Es ist sowieso gesünder nicht gleich auf 180 zu pushen, sondern langsam aber kontinuierlich immer weiterzumachen.

***

The first 10 days are over!

Time to sum up my conclusions of the last few days.
Besides finding out that you can't go from naught to full speed over night, I learnd 3 essential things about running so far:

  1. Running is only about 20% physical strength and 80% mental strength
    Two examples: After jogging the longer route my regular jogging route suddenly seemed to have become a lot easier.
    And whenever I feel like taking a shortcut I get so engaged in thinking about weather I should do it or not, that I'm already well past the next turnoff again.
  2. Yoga and stretching afterwards is the best thing to prevent sore muscles.
    Additional workout keeps all the muscles trained that you don't use while running.
  3. It's not important how fast you are at the beginning. Speed will come gradually on it's own.
    Plus it's healthier not to push the limits from the very beginning, but start slowly and keep going steadily.   

Montag, 25. August 2014

R U N II

Tag 5 erfolgreich!



Ich habe mir überlegt, dass ich hier alle fünf Tage ein kleines Update über den Verlauf der 60-Tage-Jogg-Challenge posten will.
Zur Motivation, oder falls vielleicht jemand da draußen sich inspiriert sieht, ebenfalls so eine Challenge auszuprobieren. ;P

Für den Anfang habe ich mir gedacht, ich stelle euch mal meine 'Run.Eat.Sleep.Repeat.-Playlist' vor.
Diese Songs laufen bei mir momentan immer währen dem joggen, und passen auch perfekt zu meinem Rhythmus.

Ich gehöre nämlich zu den Läufern, die ohne Musik nur halb so ausdauernd sind.
Normalerweise vertrage ich keine all zu laute Musik, aber beim Joggen ist es mir am liebsten, wenn die Musik schon fast das Atmen übertönt.
Außerdem habe ich bemerkt, dass das Laufen für mich weniger anstrengend ist, wenn ich nicht auf den Weg vor mir schaue, sonder irgendwo in der Gegend herum.

Tja, wer weiß, was ich alles für neue Erkenntnisse gefunden haben werde, wenn diese 60 Tage vorbei sind. ;P

***

Day 5: check!

I thought it would be a good idea to post a little update about my 60-Days-Running-Challenge every 5 days.
To stay motivated and maybe inspire some of you out there to give it a try themselves. ;P

For starters I'd like to present you some songs that are currently on my 'Run.Eat.Sleep.Repeat.' iPod-playlist.
Whenever I go running, this is what I listen to.
I belong to that kind of runners who's performance is only half as good without music.
Actually I'm not a huge fan of loud music but while running I prefere it if the volume is up so I don't have to hear how hard I'm breathing. ;P


Run. Eat. Sleep. Repeat.

 1. Addicted To You – Avicii

 2. Counting Stars - OneRepublic

 3. Homewrecker – Marina & The Diamonds

 4. Love Alight - Crystal Fighters

 5. Faster – Sofi de la Torre

 6. Midnight City - M83

 7. Netzwerk (Falls Like Rain) - Klangkarussell

 8. Dirty Paws - Of Monsters And Men

 9. Lost A Girl - New Young Pony Club

10. Black Betty - Ram Jam

Donnerstag, 21. August 2014

R U N [60-Days-Challenge]


60 Tage.
Das sind knapp 2 Monate, fast 8 Wochen.
Und genauso oft muss man etwas jeden Tag machen, damit es zur Gewohnheit wird.

Mit dieser Überlegung hat diese 60-Days-Challenge angefangen.
Ausgerechnet im Urlaub an einem idyllischen Bergsee, bei ungemüticher Kälte und Regen fiel uns nichts besseres ein, als an einem etwas ungewöhnlichen Fitnessplan zu arbeiten:
Zusammen mit einer gleichgesinnten Mitstreiterin, will ich in den nächsten 60 Tagen jeden Tag die Joggingschuhe rausholen und rennen, was das Zeug hält.
Ziel ist es, aus einer eher sporadischen Schönwetter-Läuferin eine Joggerin zu machen, die diesen Titel auch verdient.

Was ich mir davon erhoffe? Mehr Fitness und Selbstdisziplin!

Vermutlich wird es einige Faktoren geben, die das alles etwas erschweren. Zum Beispiel, dass wir nicht zusammen laufen können, sondern die Challenge quasi international machen (Deutschland und Österreich), oder dass das Wetter nicht immer strahlender Sonnenschein sein wird, aber ich denke, eine Herausforderung hat noch niemandem geschadet, und wenn das Ergebnis dann stimmt, wir das Gefühl umso besser sein.
Als Ansporn haben wir immerhin eine gemeinsame Shoppingtour festgesetzt, und ein tolles neues Sportoutfit zur Belohnung, dass wir dann auch mit Würde tragen können.

Mal sehen, was wir daraus machen werden.
Aber jetzt: auf die Plätze, fertig, los!


***

60 days seems to be quite a long time.
And it's just for how long you have to do something every day to get used to it.

That was the idea behind this 60-Days-Challenge.
While spending our rainy and cold summer vacations at an idyllic lake in the mountains a friend and I didn't have anything better to do than make up an epic fitness-plan.
For the next 60 days we'll go jogging every day until we're no longer sporadic sunshine-joggers but actual runners that deserve the name.

I really hope to get a little more fitness and self-discipline from our little experiment.

For sure there will be some obstacles, such as bad weather or the fact that we can't run together and motivate each other as we're not even in the same country, but that's why it's called a 'challenge', isn't it?
Of course there's also a little prize we set for ourselves to stay motivated: a shopping tour and an actual sports outfit.

Time will tell what we'll make of all this.
But for now: ready, set, go!


Dienstag, 19. August 2014

L O A F E R L O V E R


// Gummistiefel - Anna Field // Budapester - Tosca Blu // Loafers - Buffalo // Boots - Camel //


Um ehrlich zu sein, hasse ich es, im Sommer einkaufen zu gehen.
Wenn ich in einem Laden stehe, dann kann es draußen 40°C haben, und das, was mir am Besten gefällt, ist immer noch ein Pulli, oder soetwas in der Art.
Ich mag es nicht besonders, Hotpants zu tragen, wenn ich nicht muss, weil ich sonst schmelzen würde, und es widerstrebt mir ein Top ohne Cardigan zu tragen.
Am schlimmsten sind aber Schuhe.
Sommerschuhe sind das Grauen für mich.
Ich finde Flip-Flops, Sandalen und was es sonst so gibt einfach grauenhaft an mir.
Des wegen sind meine Sandalen dieses Jahr wohl auch noch weitestgehend ungetragen ...
Ballerinas, OK, aber am liebsten habe ich Stiefeletten, Schnürer und Loafers.
Oder eben barfuß, so oft und viel es geht, aber in der Öffentlichkeit ist das ja bekanntlich schlecht.
Woher das kommt? Keine Ahnung!
Jedenfalls ist es so.

Deshalb ist es wohl auch schon seit ein paar Jahren bei mir Tradition geworden, im Sommerurlaub Anfang August diverse Modezeitschriften für September zu kaufen.
Und während den anderen das Eis noch in der Waffel wegschmilzt, sitze ich mit Skizzenbuch und Hochglanzmagazinen im Schatten und Plane die Neuordnung meiner Garderobe für den Herbst.


***

To be honest, I hate shopping in summer.
Even if it's 40°C outside, what I like best is knit pullovers or a pair of jeans.
I can't say I like wearing hot-pants or tank-tops. It's just a matter of fact that I'd get a heat stroke if I didn't.
But the worst thing is shopping for shoes.
I hate having to wear flip-flops, sandals and such.
Flats are fine with me, but ankle-boots, sneakers and loafers are even better.
So my solution is walking around barefoot as much as possible. In public this isn't really an option, though.

Maybe all that is the reason why it has become my personal tradition to start buying fashion magazines and studying the runway looks of the upcoming season when I'm still on summer vacations in august.
While others eat their ice-cream in the summer heat, I'm sitting in the shadows, already planing my wardrobe additions for the cooler days to come.


Mittwoch, 6. August 2014

W E D D I N G B E L L S


Neulich hatte ich die einmalige Gelegenheit, auf der Hochzeit meiner Cousine zu fotografieren.
Es war eine echte Traumhochzeit, perfekte Location, glückliches Hochzeitspaar ... alles hat zum anderen gepasst.



Und obwohl ich überhaupt nicht religiös bin, hatten die beiden, wie ich finde, den perfekten Trauspruch:




Die Liebe ist langmütig und freundlich,

die Liebe eifert nicht, die liebe treibt nicht Mutwillen,

sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig,

sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern,

sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit,

sie freut sich aber an der Wahrheit,

sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles,

die Liebe hört niemals auf

  1. Korinther 13, 4 – 8







Sonntag, 3. August 2014

S T O N E

'Angus & Julia Stone' von Angus & Julia Stone klingt eigentlich nach einem Debütablum.
Tatsächlich ist das neue Album des Duos neben einigen EPs schon die dritte gemeinsame Platte.


Sie klingt, wie man es von den Geschwisstern Stone gewohnt ist, eher leise, aber dafür intensiv.
Viel Gitarre, viel Rhythmus und zwei Stimmen, die perfekt miteinander harmonieren.
Um es mit so wenigen Worten wie möglich zu sagen: Ein durch und durch gelungenes Album.

Anspieltipps: A Heartbreak, All This Love, Death Defying Acts

Freitag, 1. August 2014

A U G U S T



 1. A Heartbreak - Angus & Julia Stone

 2. Omaha Beach - Julian Heidenreich

 3. Love Alight - Crystal Fighters

 4. Netzwerk (Falls Like Rain) - Klangkarussell

 5. I Need Answers - Asta

 6. Lost Stars - Keira Knightley

 7. Lithium - Nirvana

 8. Blodstream - Stateless

 9. Run Run Run - The Notwist

10. Enjoy The Silence - Depeche Mode