Paris ist eine unglaubliche Stadt.
In nur 5 Tagen hat sie mich komplett
eingenommen.
Seien es die Straßenzüge gesäumt von
wunderschönen alten Stadthäusern, der Eiffel-Turm, die Metro …
Nicht umsonst wurden ganze Romane über die Stadt der Liebe geschrieben.
Diese Stadt hat einfach einen ganz besonderen Charme.
Diese Stadt hat einfach einen ganz besonderen Charme.
Paris ist wie man weiß nicht nur Stadt
der Liebe, sondern auch Stadt der Mode.
Edel-Boutiquen drängen sich rund um
die Champs Élysées eng aneinander, und die Modenschauen in Paris
sind wohl die bekanntesten überhaupt.
Deshalb war es fast schon
obligatorisch, die Dries van Noten Ausstellung in der Abteilung für
Mode und Textilien im Musée des Arts Décoratifs anzuschauen.
Ich weiß, ich mache mir Feinde, wenn
ich das schreibe, aber dieser Seitenflügel des Louvre war 1000 Mal
besser als die Mona Lisa.
Der Hauptteil des berühmten Musée du
Louvre war nämlich nichts anderes als überrannt und mehr
Touristenfalle als Museum.
An dieser Stelle muss ich gestehen,
dass ich ein 100%iger Chanel-Anhänger bin.
Kein Wunder also, dass der Besuch der
Chanel-Boutique in der Rue de Cambon auf Platz Eins meiner
Top-Paris-Erlebnisse steht.
Schon Wochen bevor ich in Richtung
Frankreich gefahren bin, hatte ich mir überlegt, was ich mir in dem
Laden kaufen würde, der einst der Erste war, den Coco Chanel
eröffnet hatte.
Es war schon ein tolles Gefühl, mit
einer Tüte – wenn auch einer kleinen – von Chanel durch die
Straßen zu schlendern. ;)
Fakt ist, Paris ist schon ein teures
Pflaster.
Allerdings habe ich mich davor schon
darauf eingestellt, und beschlossen, bei bestimmten Dingen einfach
den Preis zu ignorieren.
So auch im Café de Flore und bei
Ladurée.
Wer Gossip Girl kennt, kenn auch die
bunten kleinen Macarons, die Blair und Serena Tonnenweise zu sich
nehmen, wie es scheint. Und diese Leckereien sind natürlich von
keiner anderen Konditorei als Ladurée. Man munkelt auch, dass es
nirgendwo bessere Macarons gibt, als dort.
Mir war es das jedenfalls wert, schon
allein wegen der niedlichen Verpackung.
Das Café de Flore ist vor allem dafür
bekannt, schon Gäste wie Sartre und Picasso bewirtet zu haben. Karl
Lagerfeld soll ebenfalls zu den Dauergästen des auf den ersten Blick
unscheinbaren Eck-Cafés im berühmtberüchtigten Literaten- und
Künstlerviertel Saint Germain des Prés des Rive Gauche zählen.
Für mich war klar, dass ich dort
zumindest einen Espresso trinken musste.
Ein ganz besonderer Ort, den es sich
wirklich einzuschließen lohnt, wenn man eine Städtereise nach Paris
plant, ist der Cimetière du Père Lachaise.
Auf dem größten Friedhof der Stadt
liegt so manche berühmte Persönlichkeit.
Allerdings sollte man sich Zeit nehmen,
denn der Père Lachaise ist nicht nur riesig, sondern auch sehr
hügelig, und die Gräber berühmter Persönlichkeiten alles andere
als einfach zu finden.
Zumindest, wenn man sich keine
Orientierungskarte kaufen will.
Es mag vielleicht seltsam klingen, dass
man für einen Friedhof einen 'Stadtplan' benötigt, aber die halb
verfallenen Eingänge zu Gruften und die verwinkelten Gassen zwischen
den Gräbern erwecken auch eher den Eindruck einer schlafenden Stadt,
als den eines gewöhnlichen Friedhofes.
Für einen tollen Ausblick über die
Stadt lohnt sich natürlich Sacre Coeur in Montmartre, auch wenn man
vorn dort leider den Eiffel-Turm nicht sehen kann.
Wer Wert darauf legt, das markante
Profil der Stadt mit Wahrzeichen von oben zu Gesicht zu bekommen, der
kommt bei Dämmerung auf der Aussichtsplattform des Tour Montparnasse
auf seine Kosten.

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